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Bedeutung von Leuchtfeldblende und Aperturblende bei
der Köhlerschen Beleuchtung
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Konjugierte Ebenen:
Beide Blenden werden bei richtig eingestellter Beleuchtung in mehreren Ebenen
scharf abgebildet. Die Ebenen mit einer Abbildung der Leuchtfeldblende werden
hierbei als Luken bezeichnet. Die Pupillen sind Ebenen mit einer scharfen
Abbildung der Aperturblende.
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"Weniger Licht" durch Schließen
einer Blende:
Wird eine der beiden Blenden geschlossen, so nimmt dadurch die Lichtmenge
für den weiteren Strahlengang im Mikroskop ab.
=> In den zur Blende
konjugierten Ebenen nimmt der Durchmesser des ausgeleuchteten Bereichs ab.
Die Helligkeit bleibt jedoch unverändert.
=>In den Bereichen zwischen den
konjugierten Ebenen nimmt der Durchmesser der ausgeleuchteten Bereiche
weniger bzw. nicht ab. Dafür wird jedoch die Helligkeit reduziert.
Wird beispielsweise die Aperturblende geschlossen, so nehmen die
Durchmesser der Pupillen bei gleichbleibender Helligkeit ab. Die
Durchmesser der Luken bleiben bei abnehmender Helligkeit praktisch gleich
groß. |
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